Haarausfall durch Depression

Haarausfall durch Depression

Depressive Menschen fühlen oftmals eine innere Leere. Die Menschen fühlen sich zutiefst traurig, müde und abgespannt. Ihnen macht nichts mehr Freude. Viele Betroffene fühlen sich so leer, dass sie nicht einmal mehr weinen können. Die meisten Menschen mit Depressionen sind sich gegenüber sehr selbstkritisch. Häufig geben sie sich selbst die Schuld dafür, krank zu sein, obwohl sie gar nichts dafür können. Ist Haarausfall durch Depressionen möglich? Durch Depressionen können zudem die Haare ausfallen, was für die Betroffenen eine zusätzliche Belastung darstellt und die Depression sogar noch verstärken kann. Oft ist der Übergang von einer depressiven Verstimmung hin zur Depression schleichend, sodass dieser nicht unbedingt bemerkt wird.

Sowohl Frauen als auch Männer können durch Depressionen unter Haarausfall leiden. Häufig wissen die Betroffenen zunächst gar nicht, dass sie an einer Depression leiden. Sie bemerken nur den Haarausfall. Wenn Sie von einer Depression mit Haarausfall betroffen sind, kümmern Sie sich zunächst um Ihre Seele und stellen Sie Ihre psychische Gesundheit wieder her. Dann verschwindet der Haarausfall wieder von alleine.

Haarausfall durch Depressionen: Ursache und Wirkung

Eine Depression ist purer Stress! Stress bringt den Hormonhaushalt durcheinander und regt die Ausschüttung von Adrenalin an. Man sagt, dass die Haut die Seele wiederspiegelt. Ihre Haare wachsen Ihnen aus der Kopfhaut heraus. Ihre Kopfhaut ist von der Depression ebenfalls betroffen. Das Haarwachstum bzw. Ihre Haare zeigen im Allgemeinen an, wie es um Ihre seelische Gesundheit oder Ihr Wohlbefinden bestellt ist. Wenn wir traurig sind, hängen die Haare schlapp herunter. Wenn wir uns glücklich fühlen, erstrahlen auch die Haare voller Energie und Glanz.

Durch die Depression werden die Haarwurzeln nicht mehr richtig mit wichtigen Nährstoffen versorgt, da diese nun an anderer Stelle gebraucht werden. Der Hormonhaushalt von depressiven Menschen ist sehr schwankend und bringt den Körper aus dem Gleichgewicht. Wenn Sie vermuten, von einer Depression betroffen zu sein, vertrauen Sie sich Ihrem Arzt an.

Warum können Depressionen Haarausfall verursachen

Fühlen Sie sich seit mehr als zwei Wochen traurig, ohne den Grund zu kennen? Sind Sie ständig müde, obwohl Sie ausreichend geschlafen haben? Haben Sie Selbstmordgedanken? Dann suchen Sie bitte dringend einen Arzt auf! Auch wenn Ihnen die Situation gerade ausweglos erscheint, Ihnen kann geholfen werden!

Depressionen wirken sich negativ auf die Haut- und Haargesundheit aus

Eine Depression ist für die Betroffenen eine unglaubliche Belastung. Sie zeigt sich meistens zuerst in Stimmungsschwankungen oder einer tiefen Trauer. Später greift die Depression auf den Körper zu. Der Betroffene fühlt sich ständig müde und wird antriebslos. Möglicherweise schafft er es nicht einmal mehr aus dem Bett aufzustehen.

Viele depressive Menschen verändern ihre Lebensgewohnheiten und auch die Ernährung wird häufig umgestellt. Plötzlich hat der Betroffene überhaupt keinen Hunger mehr oder übermäßig viel Appetit. Er ernährt sich ungesünder und isst vielleicht mehr Süßigkeiten und Fastfood. Betroffene, die sich früher für Sport begeistern konnten, können sich nun nicht mehr dazu aufraffen und grübeln stattdessen über ihr Leben nach. Sie fragen sich, warum das Leben ist, wie es ist. Sie suchen die Schuld für ihre Erkrankung bei sich und geraten dadurch nur noch mehr in einen Strudel aus Verzweiflung und Depressionen. Zudem fühlen sie sich häufig anderen Menschen gegenüber schuldig, wenn sie plötzlich nicht mehr so agieren können, wie sie es sonst konnten. Die Erkrankung zieht immer weitere Kreise und nimmt das ganze Leben ein. Die meisten Betroffenen leiden unter Haarausfall. Zusätzlich haben sie häufig auch noch mit Hautproblemen zu kämpfen.

Depressionen wirken sich negativ auf die Haut- und Haargesundheit aus

Warum fallen bei einer Depression die Haare aus?

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Nicht jeder, der sich mal traurig fühlt, auch wenn diese Phase zwei Wochen anhält, ist zwingend von einer Depression betroffen. Wenn Sie bemerken, dass Sie aus diesem Zustand alleine nicht wieder herauskommen, lassen Sie sich helfen!

Viele Menschen sind sogar an einer Depression erkrankt, ohne dass sie es merken. Die Ursachen für die Erkrankung sind vielfältig. Dauerhafter Stress, Einsamkeit, traumatische Erlebnisse, eine Grunderkrankung oder Verluste, können zu einer Depression führen. Manchmal braucht es auch gar keinen offensichtlichen Grund und die Erkrankung tritt dennoch auf. Veränderungen, im Leben, die nicht erwünscht sind, können eine Depression hervorrufen.

Betroffene, die sich dauerhaft im Beruf, in der Familie, einer unglücklichen Ehe oder in anderen Situationen befinden, die sie überfordern, können Depressionen entwickeln. Eine Depression ist eine besonders intensive Form von Stress. Stress wiederum begünstigt Haarausfall. Bei einer Depression verändert sich zudem der Hormonhaushalt, was sich ebenfalls negativ auf das Haarwachstum auswirkt.

Kümmern Sie sich um die Depression und nicht um den Haarausfall

Wenn Sie an einer Depression leiden, wird der Haarausfall durch die Erkrankung hervorgerufen. Kümmern Sie sich also lieber um Ihre psychische Gesundheit und Ihr Wohlbefinden, statt um den Haarausfall. Sobald Sie sich wieder besser fühlen, verschwindet auch der Haarverlust wieder.

Bei der Depression handelt es sich um eine schwere psychische Erkrankung, die nicht wieder von alleine weggeht. Ihre Erkrankung ist die Ursache für den Haarausfall. Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Ursache bekämpfen. Ihre negativen Gedanken können Sie mit Hilfe von Medikamenten und einer psychischen Betreuung wieder in den Griff bekommen. Dann pendelt sich auch Ihr Hormonhaushalt wieder ein und der Haarverlust wird langsam weniger, bis er stoppt. Wenn Sie bemerken, dass Sie an einer Depression erkrankt sind, lassen Sie sich möglichst schnell behandeln, damit die Erkrankung nicht chronisch wird.

Bei Betroffenen, die schon länger unter Depressionen leiden, können die Haarwurzeln aufgrund der Hormonschwankungen, des Stresses und einer Mangelernährung abgestorben sein. In diesem Fall kann nur noch eine Haartransplantation helfen.

Kümmern Sie sich um die Depression und nicht um den Haarausfall

Lassen Sie jedoch zunächst Ihre Depression behandeln, damit Ihre Haarfollikel nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen werden. Wenn Sie die Erkrankung überwunden haben, hört der Haarausfall für gewöhnlich auf. Sollten Sie dann über einen längeren Zeitraum immer noch lichtes Haar haben, können Sie immer noch über eine Haartransplantation nachdenken.

Ist eine Haartransplantation bei depressionsbedingtem Haarausfall sinnvoll?

Wenn Sie unter einer Depression leiden und daraufhin Haarausfall bekommen haben, wird Ihnen eine Haartransplantation nicht helfen können, wenn Sie nicht auch Ihre Erkrankung behandeln. Wenn Sie eine Haartransplantation durchführen lassen und Ihre Depression weiterhin bestehen bleibt, fallen Ihnen die Haare weiter aus. Es ist also wichtig, dass Sie zunächst Ihre Erkrankung behandeln. Sobald Sie die Depression überwunden haben, können Sie eine Haartransplantation in Erwägung ziehen.

Bei einer Depression kommt es meist zu einem diffusen Haarverlust. Die Haare fallen zunächst über den ganzen Kopf verteilt aus. Später fallen die Haare kreisrund aus. Bei Männern kommt es häufig zu einer Tonsur oder Geheimratsecken. Frauen und Männer können bei depressionsbedingtem Haarausfall außerdem plötzlich eine hohe Stirn bekommen, weil die natürliche Haarlinie zurückweicht. Damit Sie eine Haartransplantation vornehmen lassen können, müssen Sie psychisch und körperlich fit sein. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass Sie erst Ihre Depression behandeln, bevor Sie sich für eine Haartransplantation entscheiden.

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