Haarausfall Hilfe – Was hilft gegen Haarausfall wirklich?

Was hilft gegen Haarausfall wirklich

Auf dieser Webseite finden Sie Informationen rund um das Thema Haarausfall. Sie werden erfahren, welche unterschiedlichen Arten von Haarausfall es gibt und was Sie dagegen tun können.

Sowohl Männer als auch Frauen sind von Haarausfall betroffen. Dabei haben doppelt so viele Männer Probleme damit. 40 Prozent aller Männer leiden unter Haarausfall. Bei Männern ist dieses Problem häufig erblich bedingt. Aber auch andere Faktoren können einen Haarausfall begünstigen. Bei Männern beginnt der Haarausfall meistens mit den typischen Geheimratsecken. Dies kann so weit gehen, dass es zu einer Glatze kommt.

Etwa 20 Prozent aller Frauen leiden ebenfalls unter Haarausfall. Bei Frauen spielen neben erblichen Bedingungen auch Hormonschwankungen, Stress und psychische Erkrankungen eine Rolle. Die meisten Menschen, die unter Haarausfall leiden, möchten etwas dagegen tun. Schließlich steht eine volle Haarpracht auch für eine jugendliche Ausstrahlung.

Haarausfall ist häufig genetisch bedingt

In über 90 Prozent aller Fälle ist der Haarausfall genetisch bedingt. Die Betroffenen leiden sehr darunter. Heutzutage gibt es jedoch gute Methoden, um den Haarausfall zu verringern oder gar zu stoppen. Aber warum ist volles Haar so wichtig?

In der heutigen Zeit spielt das Aussehen eine große Rolle. Gut aussehende Menschen sind erfolgreicher im Job und im Leben. Wer volles Haar besitzt, wirkt auf andere Menschen jung und gesund. Menschen mit starkem Haarverlust hingegen wirken auf andere kränklich und alt.

Der eigentliche Haarausfall trägt zudem dazu bei, dass die Psyche leidet, was sich wiederum negativ auf eine jugendliche Ausstrahlung auswirkt. Die psychischen Folgen des Haarverlusts können sehr drastisch sein. Viele Betroffene fühlen sich nicht mehr attraktiv. Das Selbstbewusstsein kann darunter massiv leiden. Die gesamte Lebensqualität wird negativ beeinträchtigt.

Jeder kann von Haarausfall betroffen sein

Haarausfall kann in jedem Alter, und sogar schon bei Kindern, auftreten. Allerdings gibt es bestimmte Risikofaktoren, die den Haarverlust begünstigen können. Mit zunehmendem Alter ist es zum Beispiel wahrscheinlicher, dass die Haare ausfallen.

Am häufigsten kommt der erblich bedingte Haarausfall vor, dieser wird auch als androgenetische Alopezie bezeichnet. Diese Form des Haarausfalls betrifft Männer besonders häufig. Im Laufe des Lebens leiden sieben von zehn Männern unter Haarausfall.

Bei den Frauen tritt der erblich bedingte Haarverlust meist im höheren Alter auf. Vier von zehn Frauen sind davon betroffen. Andere Arten des Haarausfalls sind deutlich seltener. Ein bis zwei Prozent aller Menschen erleiden in ihrem Leben den sogenannten kreisrunden Haarausfall, auch Alopecia areata genannt. Von dieser Form des Haarverlusts sind Männer und Frauen zu gleichen Anteilen betroffen. Sehr selten kommt der sogenannte diffuse Haarausfall vor.

Leiden Sie unter Haarausfall?

Manche Menschen glauben, dass Sie unter Haarverlust leiden, weil sie nach dem Haarebürsten viele Haare in der Bürste vorfinden. Jeder Mensch verliert täglich bis zu 100 Haare, was völlig normal und kein Grund zur Beunruhigung ist. Haarausfall kann viele Ursachen haben wie zum Beispiel:

  • Erkrankungen der Kopfhaut
  • Hormonschwankungen
  • Eisenmangel
  • Infektionen
  • Genetische Veranlagung
  • Stress
  • Vitaminmangel
  • Schlechte Ernährungsgewohnheiten

Auf dieser Webseite erfahren Sie näheres zu den Ursachen von Haarausfall und zu den Behandlungsmöglichkeiten wie der Haartransplantation oder allen Alternativen. Zunächst sprechen wir jedoch darüber, woran Sie erkennen können, ob Sie überhaupt an einem Haarverlust leiden.

Die verschiedenen Formen des Haarausfalls sind unterschiedlich. Während sich der Haarverlust bei einigen Menschen über den ganzen Kopf verteilt, sind bei anderen Menschen bestimmte Bereiche betroffen, die kahl werden. Der Verlust der Haare kann bei manchen Menschen kaum sichtbar sein, bei anderen ist der Haarausfall so stark, dass er zu einer Glatze führt.

Wie macht sich der erblich bedingte Haarausfall bemerkbar?

Der erbliche bedingte Haarausfall verläuft bei Männern und Frauen unterschiedlich. Männer sind von dieser Art des Haarverlustes häufiger betroffen als Frauen. Zudem verlieren Männer die Haare für gewöhnlich erst im Stirn- und Schläfenbereich. Dadurch entstehen die sogenannten Geheimratsecken. Im späteren Verlauf fallen die Haare am Wirbel- und der Vortexregion am oberen Hinterkopf aus. Dies geht soweit, dass eine sogenannte Scheitelglatze entsteht.

Bei Frauen zeigt sich die androgenetische Alopezie meistens im Bereich des Mittelscheitels. Bei Frauen entstehen seltener kahle Stellen. Stattdessen werden die Haare einfach dünner, sodass die Kopfhaut zunehmend mehr durch scheint.

Woran erkennt man den kreisrunden Haarausfall?

Der kreisrunde Haarausfall, die Alopecia areata verläuft nicht schleichend, sondern setzt für gewöhnlich sehr plötzlich ein. Die Haare fallen kreisrund oder oval aus, sodass auf dem Kopf kahle Stellen entstehen, die bis zu einer Glatze reichen können. Der kreisrunde Haarausfall kann auch die Wimpern, Achsel- und Schambehaarung sowie die Augenbrauen betreffen. Darüber hinaus können Männer auch an kreisrundem Haarausfall des Bartes leiden.

Wie macht sich der diffuse Haarausfall bemerkbar?

Bei der diffusen Alopezie beschränkt sich der Haarausfall nicht auf einen bestimmten Kopfbereich. Das Haar wird dünner, wodurch die Kopfhaut deutlicher sichtbar wird.

Die Angst davor, dass Sie alle Ihre Haare verlieren könnten, ist verständlich. Es gibt jedoch Mittel und Wege, mit denen Sie den Haarausfall eindämmen oder gar stoppen können. Wir möchten Sie auf dieser Webseite nicht nur über die verschiedenen Formen des Haarverlustes informieren, sondern Ihnen auch Hilfestellungen mit auf den Weg geben. Darüber hinaus informieren wir Sie über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und verraten Ihnen, wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten. Schließlich kann der Haarausfall neben harmlosen Ursachen auch ein Hinweis auf eine Erkrankung sein.

Wann spricht man von Haarausfall?

Wenn Sie nach dem Haarewaschen oder Haarekämmen Haare in der Dusche oder in der Bürste finden, bedeutet das nicht, dass Sie an einem Haarverlust leiden. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie lange und vielleicht auch dicke Haare haben. Dann kann es aussehen, als würden Ihnen büschelweise Haare ausfallen, obwohl es nur wenige einzelne Haare sind, die sich zu einem Büschel verknotet haben.

Wenn Sie Ihre Haare nur einmal in der Woche waschen, verlieren sie an diesem Tag mehr Haare, als jemand, der sich täglich die Haare wäscht. Das ist völlig normal. Möglicherweise nutzen Sie aber auch einfach nur ein falsches Pflegeprodukt, das Ihre Kopfhaut nicht verträgt. Auch darüber werden wir auf dieser Webseite noch mit Ihnen sprechen.

Von einem Haarverlust spricht man erst dann, wenn Sie wirklich, über einen Zeitraum von mehreren Wochen täglich, mehr als 100 Haare verlieren. Das hört sich für Sie vielleicht schockierend an, die gute Nachricht ist jedoch, dass Sie etwas gegen Ihren Haarausfall tun können! Wenn Sie Haarausfall bei sich bemerken, fangen Sie am besten sofort damit an, etwas dagegen zu unternehmen. Manchmal genügen schon kleine Veränderungen, um den Haarverlust zu stoppen.

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