Kopfhautpilz

Kopfhautpilz Ursache für Haarausfall

Leiden Sie in letzter Zeit vermehrt unter Haarausfall? Haben Sie sogar bereits kahle Stellen auf der Kopfhaut und Rötungen sowie Pusteln, die langsam zu nässen beginnen? Juckt Ihre Kopfhaut? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie einen Kopfhautpilz haben, der Haarausfall begünstigen kann. In diesem Fall sollten Sie dringend einen Hautarzt aufsuchen. Kopfhautpilze sind sehr gut behandelbar. Zudem schützen Sie sich dadurch gegen weiteren Haarverlust.

Wenn Sie aufgrund eines Kopfhautpilzes unter Haarausfall leiden, ist die obere Hautschicht Ihrer Kopfhaut geschädigt. Um Ihren Haarschwund in den Griff bekommen zu können, müssen Sie zunächst den Kopfhautpilz wieder loswerden. Solange dieser noch besteht, können Sie nichts gegen den Haarverlust tun, weil der Kopfhautpilz die Ursache für den Haarausfall ist.

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Wie entstehen Kopfhautpilze?

Ein Kopfhautpilz ist eine übertragbare Hauterkrankung. In den meisten Fällen wird sie erst im fortgeschrittenen Studium erkannt. Wenn Sie mit Pilzsporen, die man auch als Dermatophyten bezeichnet in Berührung kommen, kann eine Infektion entstehen. Häufig kommen Halter von Hunden und Katzen mit solchen Pilzen in Berührung, vor allem dann, wenn sie einen sehr engen Kontakt zu ihrem Haustier haben.

Darüber hinaus können Kopfhautpilze entstehen, wenn Sie sich mit mehreren Personen eine Haarbürste teilen und einer der Nutzer einen Kopfhautpilz hat. Durch den Pilz kann es wiederum zu Haarausfall kommen.

Kopfhautpilze entstehen vor allem im Sommer

Die meisten Menschen infizieren sich im Sommer mit einem Kopfhautpilz. Das liegt daran, dass die meisten Menschen es bei Hitze genießen, wenn sie nasse Haare haben. Das feuchtwarme Klima ist jedoch ein perfekter Nährboden für Hautpilze.

Nach einem Besuch im Schwimmbad sollten Sie sich die Haare waschen und schnell trocknen, damit auf Ihrer Kopfhaut keine feuchte Wärme entsteht. Sonst können sich Kopfhautpilze schnell ausbreiten und vermehren.

Falls Sie Haustiere haben und sich mit Tinea capitis infiziert haben, sollten Sie zusätzlich zu Ihrer Behandlung auch Ihr Haustier mit einem Antipilzmittel behandeln. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Sie sich erneut bei Ihrem Vierbeiner anstecken, vor allem, wenn Sie gerne mit Ihrem Liebling kuscheln.

Welche Symptome treten bei einem kopfpilzbedingten Haarausfall auf?

Bevor Sie den Haarausfall bemerken, spüren Sie zunächst einen sehr starken und unangenehmen Juckreiz, der regelrecht quälend ist. Die Kopfhaut wird schuppig und es treten gerötete Stellen auf der Kopfhaut auf. Dies kann ein Anzeichen für eine Tinea capitis Infektion sein. Wenn die Infektion länger besteht und nicht erkannt wird, ist es möglich, dass die Lymphknoten am Hals und im Nackenbereich anschwellen. Bei Berührung reagieren die Lymphknoten schmerzhaft.

Wenn die Beschwerden mehrere Tage anhalten, sollten Sie sich von einem Hautarzt untersuchen lassen. Der Dermatologe wird Ihnen eine kleine Haar- und Gewebsprobe entnehmen, um die Pilzart bestimmen zu können. Je nach Pilzart wird er dann die entsprechende Behandlung einleiten. Fallen Ihnen viele Haare aus oder fallen sie sogar büschelweise aus, ist der Pilz schon bis in die tieferen Kopfhautschichten durchgedrungen. In diesem Fall wachsen die Haare an den Stellen nicht mehr auf natürliche Weise nach. Sobald der Pilz behandelt wurde, können Sie jedoch eine Haartransplantation durchführen lassen.

Wenn Sie sich gegen Kopfhautpilze schützen möchten, achten Sie darauf, Ihre Kopfhaut vor allem im Sommer trocken zu halten. Ein feuchtwarmes Klima ist der ideale Nährboden für Hautpilze. Wenn Ihre Kopfhaut plötzlich zu jucken und zu schuppen beginnt, suchen Sie einen Arzt auf. Hautpilze lassen sich sehr gut behandeln und sind vollkommen heilbar ohne Narben, wenn Sie frühzeitig behandelt werden.

Wächst das Haar nach der Hautpilzbehandlung wieder nach?

Wenn Sie einen Kopfhautpilz hatten und Sie dadurch kahle Stellen auf der Kopfhaut haben, wächst das Haar in den meisten Fällen nicht wieder nach. Der Pilz breitet sich kreisrund aus. Aus diesem Grund fallen die Haare für gewöhnlich nicht am ganzen Kopf aus, sondern kreisrund oder flechtenartig.

Mit Hilfe von Antipilz-Shampoos und Cremes, die äußerlich aufgetragen werden, können Sie die Ausbreitung des Kopfhautpilzes aufhalten. Bis der Pilz vollständig abgeheilt ist, können mehrere Wochen vergehen. Sie werden jedoch schon nach kurzer Zeit spüren, dass Ihnen weniger Haare ausfallen. Dennoch erholen sich die angegriffenen Haarwurzeln nach einem Pilzbefall in den meisten Fällen nicht mehr. Die betroffenen Stellen bleiben also kahl und sind oft von schuppigen Narben oder Hautrötungen gekennzeichnet.

Eine Haartransplantation kann Ihnen helfen

Falls Ihnen nach einem halben Jahr nach der Pilzbehandlung noch keine neuen Haare gewachsen sind, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Ihre Haare wiederkommen. Die unteren Hautschichten Ihrer Kopfhaut sind geschädigt und lösen dadurch Entzündungen in den Haarwurzeln aus. Sie müssen es jedoch nicht hinnehmen, dass Sie weiterhin kahle Stellen auf dem Kopf haben. Eine Haartransplantation ist auch auf Kopfhautstellen möglich, die von einem Hautpilz in Mitleidenschaft gezogen wurden. Auch wenn der Hautpilz Spuren hinterlassen kann, muss er zunächst behandelt werden, bevor Sie eine Haarverpflanzung durchführen lassen können.

Oft ist eine Haartransplantation nach einem Kopfhautpilzbefall die einzige Lösung

Oft ist eine Haartransplantation nach einem Kopfhautpilzbefall die einzige Lösung, um wieder volles Haar zu bekommen und die kahlen Stellen wieder loszuwerden. Wenn der Kopfhautpilz bekämpft wurde und vollständig abgeheilt ist, können Sie eine Haarverpflanzung durchführen lassen. Der Hautpilz kann Spuren hinterlassen. Um zu sehen, ob er inaktiv ist, wird Ihnen nach der Behandlung nochmals eine Haut- und Haarprobe entnommen. Es werden die Rückstände der Infektion untersucht. Damit Sie eine Haartransplantation vornehmen lassen können, müssen Sie im Spenderbereich über ausreichend Haare verfügen. Als Spenderbereich dient meist der Hinterkopf.

Die Grafts werden Ihnen im Spenderbereich entnommen und an den kahlen Stellen wieder eingesetzt. Bei einem Graft handelt es sich um eine follikuläre Einheit, die immer aus einem bis zu fünf Haaren bzw. Haarwurzeln besteht. Wenn Sie eine Vollglatze haben, kommt die Transplantation von Eigenhaar für Sie nicht in Frage. In diesem Fall kann Ihnen eine Haartransplantation mit biokompatiblem Kunsthaar helfen.

Ihre Kopfhaut muss in beiden Fällen völlig keimfrei und vom Kopfhautpilz geheilt sein. Falls Sie durch den Hautpilz Narben auf der Kopfhaut haben, ist dies für eine Haarverpflanzung kein Problem. Zudem decken die Haare die Narben später ab. Sie müssen also nicht mehr länger mit kahlen Stellen auf dem Kopf leben oder gar mit einer Glatze. Eine Haartransplantation kann Ihnen helfen. Wenn Sie nicht über genügend eigene Spenderhaare verfügen, ist die Haarverpflanzung mit biokompatiblem Kunsthaar eine gute Alternative. Dann können Sie sich schon bald wieder über volles und schönes Haar freuen.

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