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Haarwuchsmittel: was hilft wirklich? - Haarausfall Hilfe

Haarwuchsmittel: was hilft wirklich?

Unser Haupthaar ist für uns und in unserer Gesellschaft nicht lediglich ein Gebilde aus Hornsubstanz. Es ist Kopfschmuck und Statussymbol zugleich. Fallen Haare aus, wirkt sich das nicht nur auf unser Erscheinungsbild aus, sondern im schlimmsten Fall auch auf unsere Psyche. Daher befinden sich viele Menschen auf der Suche nach einem wirkungsvollen Haarwuchsmittel. Alles Wichtige zum Thema erfahren Sie hier!

Wie funktioniert Haarwuchsmittel?

Vorweg: Haarwuchsmittel erzeugen keine sichtbaren Ergebnisse über Nacht. Sie sind als langfristige Investition ins Haar zu sehen. Weil das Haar mit einer Geschwindigkeit von maximal 1,2 cm pro Monat wächst, dauert es mehrere Monate, bis ein Unterschied zu bemerken ist. Bei konsequenter Anwendung können die Früchte der Investition geerntet werden.

Das Haar braucht – als schnellst wachsendes Gewebe im menschlichen Körper – reichlich Nahrung. Nahrungsergänzungsmittel für Haare enthalten die Vitamine und Mineralien, die Haarfollikel für ein gewöhnliches Haarwachstum benötigen.

Haarwuchsmittel sind in verschiedenen Formen erhältlich und unterliegen keiner festen Formel. Deshalb beinhaltet jedes Produkt unterschiedliche Vitamine und Mineralien in verschiedenen Mengen. Aufgrund fehlender Standards gestaltet es sich schwierig, Funktionsweise und Wirksamkeit von Haarwuchsmitteln im Allgemeinen zu beurteilen.

Welches ist das beste Haarwuchsmittel?

Die Antwort auf die Frage „was hilft gegen Haarausfall?“ hängt von Art und Ursache des übermäßigen Haarverlusts ab. Eine hormonell-erblich bedingte Alopezie wird zum Beispiel anders behandelt als ein Kreisrunder Haarausfall oder ein Haarverlust aufgrund von Mangelernährung. Insgesamt lässt sich der Erfolg einer medikamentösen oder sonstigen Behandlung nur schwer abschätzen. Bei den einen mag eine gewisse Form der Behandlung helfen, während sie bei anderen unwirksam ist.

Ein Forscherteam der Oregon Health & Science University hat indes ein neues Haarwuchsmittel entdeckt: Mit pluripotenten Stammzellen ist es ihnen gelungen, Haare unbegrenzt wachsen zu lassen. Dabei dienen menschliche Hautzellen als Quelle für funktionierende Haarfollikel. Wie bei allen Behandlungen von Haarverlust sollten Sie auch vor Ihrer Entscheidung für die Stammzellentherapie gegen Haarverlust zuvor der Ursache auf den Grund gehen. Da die Therapie aber bei verschiedenen Ursachen große Erfolge aufweist, kommt sie sowohl bei genetischem, bei hormonellem und bei umweltbedingten oder durch eine Erkrankung begünstigten Haarschwund zum Einsatz. 

Haarwuchsmittel aus der Apotheke – beispielsweise Regaine Haarwuchsmittel – können helfen, den Ausfall von Haaren zu bremsen, ein Wundermittel sollte aber niemand erwarten. Achten Sie stets auf die Nebenwirkungen. Schauen Sie dafür nach einem seriösen Haarwuchsmittel Test, der eventuell auch neues Haarwuchsmittel unter die Lupe nimmt. Schauen Sie ebenfalls nach „Haarwuchsmittel Erfahrungen„, die andere User bereits gemacht haben. Somit können Sie die jeweiligen Produkte einschränken und vielleicht genau das Richtige für Sie finden.

Haarausfall bei Männern
Haarwuchsmittel ist für Mann und Frau die „günstigere Alternative“ zu einer Haartransplantation.

Welches Haarwuchsmittel ist für Frauen geeignet?

Im Frühstadium von ausfallendem Haar hat sich als Haarwuchsmittel Minoxidil bei Frauen bewährt, der äußerlich in die Kopfhaut einmassiert wird und die Durchblutung anregt. Frauen sollten allerdings nicht die Lösung für Männer anwenden, da es in dem Fall sein kann, dass an anderen Stellen des Körpers vermehrt Haare wachsen – beispielsweise im Gesicht.

Das wirkungsvollste Haarwuchsmittel für Männer und Frauen, das auch dauerhaft effizient ist, ist wohl eine Haartransplantation. Spätestens seit sich Prominente zu dieser Methode bekannt haben, ist die Verpflanzung von Eigenhaar salonfähig geworden und gilt als bestes Haarwuchsmittel. Aber: auch transplantierte Haare dünnen aus! Prinzipiell wächst verpflanztes Haar zwar lebenslang, von den follikulären Einheiten, die oft aus mehreren Haaren bestehen, bleiben mit zunehmendem Alter häufig jedoch nur noch die kräftigsten stehen. Ein gewisses Ausdünnen ist demnach auf lange Sicht nach der Transplantation nicht zu vermeiden.

Die Wirkstoffe: Minoxidil & Co.

Bei Minoxidil handelt es sich um einen Wirkstoff, der ursprünglich zur Blutdrucksenkung entwickelt wurde und dafür in Tablettenform auch zum Einsatz kommt. Da es sich in klinischen Studien gezeigt hat, dass sich gleichzeitig der Haarwuchs verbessert, hat man ein Haarwasser mit dem Wirkstoff entwickelt. Womöglich wird die Haarwurzel besser durchblutet oder das Mittel fördert die Neubildung von Blutgefäßen. Dadurch werden die Blutgefäße durchlässiger und es sind mehr Wachstumsfaktoren im Gewebe vorhanden. Von beiden Effekten profitiert die Haarwurzel.

Der Hersteller gibt an, dass bei 70 bis 80 Prozent der Anwender und Anwenderinnen der Haarverlust erfolgreich gestoppt werden kann. Bei etwa 30 Prozent wächst sogar neues Haar nach.

Zu den Nebenwirkungen von Minoxidil zählen:

  • Haarausfall (da zunächst neues, stärkeres Haar aus denselben Follikeln herauswächst)
  • Juckreiz der Kopfhaut
  • Hautrötungen
  • vermehrtes Haarwachstum an anderen Stellen des Körpers, teils auch Hypertrichose (untypisch starke, diffuse Behaarung)
  • Bluthochdruck

Bei einer weiteren Eigenschaft von Minoxidil handelt es sich streng genommen nicht um eine Nebenwirkung, aber für Anwenderinnen und Anwender ist es dennoch wichtig zu wissen: Nach dem Absetzen von Minoxidil setzt der Haarverlust wieder ein!

Das heißt, dass keine „Heilung“ stattfindet, sondern lediglich ein Stopp.

Regaine: das wohl bekannteste Haarwuchsmittel

Wichtig zu wissen ist, dass alle Produkte mit dem Wirkstoff nur für Personen ab 18 Jahren geeignet sind. Das wohl bekannteste Produkt ist Regaine. Dieses Produkt gibt es für Männer, als auch für Frauen und jeweils als Lösung aber auch als Schaum. Die Lösung sollte 2x täglich angewendet werden, die Variante als Schaum lediglich 1x täglich. Der Hersteller verspricht erste Ergebnisse bereits nach 12 Wochen. Die dauerhafte Anwendung ist dafür Voraussetzung.

Bio-H-Tin: die günstige Alternative

Auch das Produkt Bio-H-Tin wirkt gegen erblich bedingten Haarausfall und ist meist in Form eines Sprays erhältlich. Auch hier gibt es eine Variante für Frauen und eine Für Männer. Dieses Produkt ist ebenfalls nicht Rezept- aber Apothekenpflichtig. Die dauerhafte Anwendung ist ebenfalls Voraussetzung für den Erfolg der Therapie mit Bio-H-Tin.

Biochanin-A Haarserum: überzeugt mit gutem Preis-Leistungsverhältnis

Dieses Produkt regt ebenfalls die Durchblutung der Haarwuzeln an und zusätzlich den Haar-Neuwuchs. Auch hier ist die Wirksamkeit klinisch nachgewiesen und laut Hersteller sogar ohne jegliche Nebenwirkungen. Auch hierfür brauchen Sie kein Rezept! Die ersten Ergebnisse sollen, wie bei Regaine bereits nach 12 Wochen sichtbar sein.

Regaine
52,90€
(Wirkstoff Minoxidil)
das wohl bekannteste Produkt
nicht rezeptpflichtig
Regt die Durchblutung der Kopfhaut an, um so das Wachstum anzuregen
Inhalt: 60 ml
Alternative: Bio-H-Tin
2x täglich, Einmassieren der aufgesprühten Lösung (Sprungmarke)
auswählen
Bio-H-Tin
19,90€
(Wirkstoff Minoxidil)
das wohl bekannteste Produkt
Nicht rezeptpflichtig
Regt die Durchblutung der Kopfhaut an, um so das Wachstum anzuregen
Inhalt: 60 ml
Alternative: Regain
2x täglich, Einmassieren der aufgesprühten Lösung (Sprungmarke)
auswählen

Die sogenannten Geheimratsecken sollten Sie nicht mit dem Wirkstoff behandeln, weil für diese Form des Haarausfalls keine Erfahrungen vorliegen.

Haarausfall bei Frauen
Besonders bei Frauen mit Haarausfall- Problemen ist Haarwuchsmittel sehr gefragt!

Geduld ist gefragt

Wenn Sie ein Haarwuchsmittel in Form von Präparaten mit Minoxidil testen wollen, müssen Sie Geduld aufwenden. Sie müssen den Wirkstoff zwei Mal pro Tag auf die Kopfhaut auftragen, und erste Ergebnisse zeigen sich meist nach etwa drei bis vier Monaten. Nach zwölf Monaten erfährt das Präparat seine maximale Wirksamkeit.

Welche natürlichen Haarwuchsmittel sind wirksam?

Als natürliches Haarwuchsmittel gelten Nüsse. Sie fördern durch das in ihnen enthaltene Vitamin E das Haarwachstum und verhindern Spliss. Am geeignetsten sind Mandeln und Walnüsse, weil sie Biotin enthaltenen, das die Haarstruktur stärkt und ihm Glanz verleiht. Auch das Spurenelement Kupfer sowie Omega-3-Fettsäuren, die in Nüssen stecken, sollen eine positive Auswirkungen auf die Haare haben.

Natuerliche Haarwuchsmittel
Nüsse gehören zu den „häuslichen Helfern“, die den Haarwachstum ebenfalls anregen können.

Haarwuchsmittel aus der Apotheke – Kooperation mit dem Arzt sinnvoll

Die Apotheke ist eine gute Anlaufstelle für Menschen, die unter Haarverlust leiden. Aber auch wenn PTA oder Apotheker eine androgenetische Alopezie feststellen, sollten sie den Betroffenen nicht sofort mit freiverkäuflichen Mitteln versorgen. Zunächst ist der Besuch bei einem „auf Haarausfall spezialisierten Arzt“ zu empfehlen, damit dieser vor Beginn der Behandlung andere Formen des Haarausfalls eindeutig ausschließen kann. 

Zudem sollten Betroffenen regelmäßig zu einer ärztlichen Verlaufskontrolle erschein, um Behandlungserfolge anschaulich dokumentieren zu können. Das führt allgemein zu einer erhöhten Patientencompliance und hilft gleichzeitig, Therapieabbrüche des Betroffenen zu verhindern. Die Behandlung der anlagebedingten Alopezie ist eine lebenslange Dauertherapie, daher ist es wichtig, den Betroffenen in seiner Therapietreue zu unterstützen.

Müssen Haarwuchsmittel aus der Apotheke vom Arzt verschrieben werden?

Viele Menschen haben mit Haarwuchsmitteln Erfahrungen gesammelt, die Produkte aus der Drogerie oder vom Friseur betreffen. Meist sind die Ergebnisse dieser Mittel nicht so zufriedenstellend wie gewünscht und der Gedanke an bessere Hilfsmittel aus der Apotheke kommt auf.

Nicht alle Haarwuchsmittel aus der Apotheke sind verschreibungspflichtig. Es gibt Tabletten, Shampoos und Tinkturen, die in der Apotheke frei verkäuflich sind, für die ein Rezept vom Arzt also nicht nötig ist. Allerdings gibt es auch hier Mittel, deren Wirkung wohl eher als zweifelhaft eingestuft werden dürfte. Am besten ist es, ein vertrauensvolles Gespräch mit dem Apotheker zu führen, der (hoffentlich) eine korrekte Auskunft über den möglichen Erfolg gegen den Haarverlust geben kann.

Finasterid ist verschreibungspflichtig und wird oral eingenommen.

Um den Haarausfall zu stoppen, greift Finasterid in den Hormonhaushalt ein, indem es die Umwandlung von Testosteron zu Dihydrotestosteron (DHT) hemmt. Bei entsprechender genetischer Veranlagung ist DHT für das Ausfallen der Kopfbehaarung verantwortlich, da die Haarwurzeln extrem empfindlich auf diesen körpereigenen Stoff reagieren und verkümmern.

Zu den Finasterid Erfahrungen aus klinischen Studien zählt, dass das Mittel den Haarverlust bei etwa drei Vierteln der Probanden stoppt und sogar mehr als ein Dutzend zusätzliche Haare pro Quadratzentimeter Kopfhaut nachwachsen lässt.

Allerdings gehört zu den Finasterid Erfahrungen auch, dass es erheblich Nebenwirkungen auslösen kann. Dazu gehören:

  • Impotenz
  • verminderte Libido
  • vermindertes Ejakulatvolumen
  • Depressionen
  • Angstzustände

Die Nebenwirkungen halten manchmal auch noch Jahre nach dem Absetzen von Finasterid an. Zudem stellt sich der Haarausfall etwa sechs Monate nach Abbruch der Behandlung wieder ein.

Treten diese Nebenwirkungen auf, sollte das Präparat dennoch sofort abgesetzt werden. Ein weiteres Gespräch mit dem Hausarzt kann das weitere Vorgehen dann abklären.

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